2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga: Hot Rolling Bears Essen – Sonntag kommt Hannover – Bears müssen unbedingt gewinnen

In der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga steht für die Hot Rolling Bears Essen das „Spiel der Spiele“ an:

Sonntag, 25. Februar, 15 Uhr,
Hot Rolling Bears Essen – Hannover United,
Sporthalle Nord-Ost-Gymnasium,
Katzenbruchstraße 77, 45141 Essen,
Zufahrt „Haus des Handwerks“.

Für beide Mannschaften geht es um „Alles oder Nichts“. Das Hinspiel verlief für das Team von Trainer Markus Pungercar sehr unglücklich, man verlor 51:60. Bei einem Sieg mit mehr als neun Punkten würden die Bears die Abstiegszone verlassen und sich auf Grund der direkten Vergleiche punktgleich vor Köln und Hannover setzen. Keine Unmöglichkeit, denn die Holländische Nationalspielerin Ilse Arts ist wieder dabei. Und die Starting Five der letzten Wochen mit Ilse Arts ist eingespielt und hat schon den einen oder anderen Favoriten ins Wanken gebracht.

Hannover hat die letzten fünf Spiele relativ klar verloren. Gegen dieselben Gegner haben die Bären zwar auch verloren, aber nicht so deutlich. Kein Grund euphorisch zu sein; denn in Reihen der Gäste steht mit Center Heiko Müllers ein Spieler, der im Schnitt 22 Punkte pro Spiel erzielt. Pungercar kennt die Stärken von Müllers und wird sein Team entsprechend einstellen.

Über die Personalprobleme mag der Trainer gar nicht mehr sprechen; die Bank ist unverändert leergefegt. Es gibt keine Wechselmöglichkeiten. Pungercar zur kniffeligen Situation: „Es ist ein Spiel wofür wir alle Basketball spielen; es geht um alles oder nichts. Als Spieler liebte ich genau diese Spiele, als Trainer leider nicht.“.

Kommentar von Pressesprecher Rainer Grebert zum „Spiel der Spiele“: „Die kommende Begegnung ist für unsere Mannschaft die wichtigste in dieser Saison. Eine Essener Zeitung schrieb in der vergangenen Woche in der Überschrift: „Bears zum Sieg brüllen!“. Das wünschen sich natürlich alle Verantwortlichen. Voraussetzung ist aber, dass die Bärenhalle aus allen Nähten platzt. Die Mannschaft ist hoch motiviert, sie hat ein volles Haus verdient. Und mit den Zuschauern als „sechster Mann“ könnte der Klassenverbleib eingeläutet werden. Ich appelliere an alle Bären-Fans: Auf in die Bärenhalle und die Bears zum Sieg brüllen!“.

Die Hot Rolling Bears machen den Fans ihrer Kooperationspartner ETB Wohnbau Baskets, TUSEM Essen (Handball) und SGS Essen (Frauenfußball) folgendes Angebot: Wer mit Fan-Schal oder Fan-Outfit vom ETB, TUSEM oder der SGS zum Bären-Spiel kommt, hat freien Eintritt.

Foto (Gohl): Als hätten Kapitän Jens Hillmann, Center Hannfrieder Briel und Trainer Markus Pungercar (v. li.) den Aufruf an die Fans verstanden: „Bears zum Sieg brüllen!“

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Kontakt:

Rainer Grebert
– Pressesprecher Hot Rolling Bears Essen –
Hellweg 74
45276 Essen
Festnetz 0201-503814
Handy: 0178-5972092
Fax: 0201-1805781
rainer.grebert.hrb@t-online.de
www.hotrollingbears.de

Über uns:

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Der Rollstuhlbasketball-Verein HOT ROLLING BEARS ESSEN E. V. wurde am 02.08.1999 gegründet. Er ging aus der Behindertensportgemeinschaft Essen (BSG) hervor. Nach Höhen und Tiefen in der Regionalliga und 2. Bundesliga, sogar mit einem Abstecher in die 1. Bundesliga, spielte die Mannschaft ununterbrochen acht Jahre bis 2015 in der 2. Bundesliga. Nach der Saison stieg das Team in die Regionalliga ab. Der direkte Wiederaufstieg wurde 2016 geschafft. Die Bears spielen wieder in der 2. Bundesliga. Alle Heimspiele werden in der Sporthalle des Nord-Ost-Gymnasiums, Katzenbruchstraße 77, 45141 Essen, ausgetragen.
Zu den Regeln: Rollstuhlbasketball ist ein inklusiver Sport, d. h. Behinderte und Nichtbehinderte spielen gleichberechtigt in einem Team. Die „Fußgänger“ sitzen während des Spiels im Rollstuhl. Die Regeln sind international dieselben, wie beim „Fußgänger-Basketball“, mit einer Ausnahme: Jeder Spieler wird je nach Behinderung mit einer Punktzahl belegt; je höher die Behinderung, desto niedriger die Punktzahl (niedrigster Punkt 1,0 – höchster Punkt 4,5). Eine Mannschaft darf 14,5 Punkte nicht überschreiten. Die Frauen spielen in allen Ligen zusammen mit den Männern.

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