Aktuelles zur Serviceplattform SPORT PRO GESUNDHEIT

2016_07_28_fitness_bowinkelmann_LSBNRW_44881Neues Verfahren für individuelle und standardisierte Programme ab Oktober 2016

Ab dem 04. Oktober 2016 startet die neue Serviceplattform SPORT PRO GESUNDHEIT. Die hier hinterlegten Masterprogramme ersetzen die bisherigen individuellen Programme, welche dann nicht mehr mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT ausgezeichnet werden.

Die Masterprogramme werden als vorgefertigte Kurse, die bereits von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) vorgeprüft sind, garantiert zertifiziert. Bedingung hierbei ist weiterhin, dass die Übungsleitung eine gültige Qualifikation besitzt und eine Einweisung in das Programm vorliegt.

Aufgrund des neuen Baukastenprinzips können die Inhalte der Masterprogramme flexibel gestaltet werden: Übungen, Methoden und Geräte können per einfachem Mausklick ausgetauscht werden, ohne dass das Gesamtkonzept des Kurses gestört wird.

In der Serviceplattform sind Stundenverläufe mit Übungsbeschreibungen und Informationsmaterialien hinterlegt und können jederzeit ausgedruckt werden. Zur Erweiterung der Gestaltungsmöglichkeiten und zur flächendeckenden Akzeptanz bei den Krankenkassen wird dieses System ständig erweitert und ergänzt.

Auch die standardisierten Programme, die das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT erhalten können, sind bereits durch die ZPP vorgeprüft. Die Übungsleiter bekommen eine verbindliche Aussage darüber, welche Programme den Deutschen Standard Prävention erlangen können. Rückfragen der ZPP können als Anmerkungen direkt in der Serviceplattform SPORT PRO GESUNDHEIT bearbeitet werden.

In seiner Veranstaltung „Aktuelle Entwicklungen rund um das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT“ im III. Quartal 2016 informieren Referenten des Landessportbundes NRW für den ESPO über Innovationen im Präventionssport, insbesondere im Hinblick auf das gültige Antragsverfahren, das Qualitätsmanagement und mögliche Bezuschussungen zu Qualitätssiegel-Angeboten. Näheres hierzu werden wir unter News und auf Facebook nach Abschluss der Planungen veröffentlichen.

Nina Altenhoff-Zabel

 

Bild: © Bilddatenbank LSB NRW e.V. I Bowinkelmann

 

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