Bundestagsabgeordnete Michaela Engelmeier und Dirk Heidenblut beim ESPO

Die Bundestagsabgeordneten Michaela Engelmeier und Dirk Heidenblut besuchten am 14.5.2014 die Geschäftsstelle des ESPO. Der gemeinsame Besuch erfolgte als Reaktion auf das Schreiben des ESPO zu der Problematik der „vereinseigenen Fitnessstudios“ (siehe Artikel vom 2.3.2014).

Michaela Engelmeier – selbst ehemalige aktive Sportlerin und Vizepräsidentin des Deutschen Judobundes – und Dirk Heidenblut sehen ebenfalls Handlungsbedarf und werden sich für das Recht der sportlichen Vielfalt der Sportvereine einsetzen. Dazu gehört auch, dass sich Sportvereine neuen Angeboten öffnen und vereinseigene Fitnessstudios vorhalten.

Darüber hinaus wurde das Thema Neustrukturierung der Olympiastützpunkte in Nordrhein-Westfalen erörtert. Auch hier sehen beide Vertreter des Deutschen Bundestages die Notwendigkeit der Beibehaltung aller drei Olympiastützpunkte in NRW, um die Leistungsfähigkeit des Spitzensports in NRW weiter fördern zu können. Nur so kann eine ortsnahe Förderung und Unterstützung der Spitzenathleten im bevölkerungsreichsten Bundesland mit den meisten Olympiateilnehmern gewährleistet werden.

Wolfgang Rohrberg

Bild: © ESPO

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