Hot Rolling Bears wollen die nächsten Auswärtssiege

In der Rollstuhlbasketball-Regionalliga reisen die Hot Rolling Bears Essen zu den nächsten beiden Auswärtsspielen zum TV Kleinwiedenest, einem kleinen Verein im Bergischen Land. Dort treffen sie auf Duisburg und Gastgeber Kleinwiedenest:

Samstag, 20. Februar 2016
13.oo Uhr: Hot Rolling Bears Essen – BSG Duisburg
15.oo Uhr: Hot Rolling Bears Essen – TV Kleinwiedenest
Sporthalle des TV Kleinwiedenest,
an der Gemeinschaftsgrundschule Hackenberg,
Löhstraße 22, 51702 Bergneustadt

Der Reviernachbar Duisburg, Aufsteiger aus der Oberliga – West, kommt nur sehr schwer in Tritt und belegt zurzeit mit 2:14 Punkten den vorletzten Tabellenplatz. Dennoch dürfen die Bears die BSG nicht unterschätzen; das hat das Hinspiel schon gezeigt. Da hielten die Duisburger die Partie bis zur Halbzeit sehr offen, konnten dann erst im zweiten Spielabschnitt dem hohen Tempo der Bears nicht mehr Stand halten und unterlagen am Ende deutlich mit 45:85. Neben Routinier Michael Neid gehört Manuel Onken zu den herausragenden Akteuren des Teams. Auch Nachwuchsspieler Niklas Gorczynski ist nicht zu unterschätzen. Alle drei spielten ja längere Zeit bei den Bears und sind bestens bekannt. Vielleicht ein Vorteil für die Bears?

In der zweiten Partie treffen die „Bären“ auf den aktuellen Tabellenfünften TV Kleinwiedenest. Die Mannschaft hat sehr junge Spieler, die an einem guten Tag viele Teams in Bedrängnis bringen kann. Zwar gewannen die Bears das Hinspiel klar mit 79:38, doch fehlten dem Gastgeber einige unterpunktierte Spieler, wodurch Spielertrainer Uwe Kögler nur wenige taktische Formationen spielen konnte.

Für Bears-Spielertrainer Markus Pungercar und sein Team sind zwei weitere Siege fest eingeplant: Alles andere wäre eine Enttäuschung. Dazu Pungercar: „Wir gehen sehr konzentriert an die beiden Aufgaben und wollen uns die gute Ausgangsposition in der Tabelle nicht kaputt machen. Ich habe dem Team anhand der letzten Partie aufgezeigt, was passieren kann, wenn wir unser Spiel nicht konsequent durchziehen. Ich glaube, das haben alle verstanden“.

Rainer Grebert

 

Bild: © H.J. Twiehaus

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