Leerstehende Wohnungen und Immobilien zur Unterbringung von Flüchtlingen

Liebe Sportfreundinnen, liebe Sportfreunde,

Anfang der Woche hatten wir Sie darüber informiert, dass die Stadt Essen Sporthallen auf ihre Eignung zur Unterbringung von Flüchtlingen geprüft hat. Ich verweise auf unsere E-Mail sowie die Berichterstattung auf unserer Homepage. Ich war erfreut, dass bereits einige Leser unsere Mitteilung kommentiert haben. So deutet Herr Anders beispielhaft auf Leerstand in Essen hin, der möglicherweise zur Unterbringungen von Flüchtlingen geeignet erscheint. So wie Herr Anders gibt es bestimmt viele Essener Sportlerinnen und Sportler, die wissen, wo Wohnungen leer stehen, Industriehallen ungenützt sind und größere Grundstücksfläche brach liegen.

Der Bonner Sportbund hat in dieser Richtung einen Aufruf an seine Sportlerinnen und Sportler mit der Bitte gestartet, leerstehenden Wohnungsbestand, Grundstückflächen und Industrieräume zu melden. Aufgrund der vielen Meldungen konnte der Sportbund Bonn verhindern, dass die Stadt Bonn zur Unterbringung von Flüchtlingen auf Sporteinrichtungen (Turn-/Sporthallen) zurückgreift.

Da kaum eine Personengruppe besser vernetzt ist als die Sportlerinnen und Sportler unserer Sportvereine, möchten wir dem Beispiel des Bonner Stadtsportbundes folgen und ebenfalls einen Aufruf starten. Deshalb haben wir als große Sportfamilie einen Überblick über leerstehende Wohnungen in der Nachbarschaft, leerstehende Gewerberäume (Industriehallen) und unbebaute, größere Grundstücksflächen.

Daher unsere Bitte an Sie:

Melden Sie uns alle Ihnen bekannten

  • leerstehenden Wohnungen, die sich zu einer Weitervermietung eignen,
  • größere Industriehallen und
  • größere Grundstücksflächen (zur Bebauung von Unterkünften).

Bitte leiten Sie diese E-Mail über Ihren Vereinsverteiler weiter, damit viele Essener Sportlerinnen und Sportler unserer Bitte folgen können.

Für Ihre/Eure Unterstützung bedanke ich mich herzlichst und verbleibe

 

mit sportlichen Grüßen

Wolfgang Rohrberg

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