Trotz Regen mit Spaß durch den Ladies Run

Das war ein Wetter zum Vergessen. Im Dauerregen und bei Temperaturen um fünfzehn Grad machte der Deutsche Post Ladies Run in Essen Station. Botschafterin Lucy Diakovska gab zwar ihr Bestes, um die Teilnehmerinnen zu motivieren, aber viele Starterinnen reisten erst gar nicht an. So standen am Ende nur knapp 800 Finisherinnen für den 5- und den 10 Kilometerlauf in den Ergebnislisten. Mit Start und Ziel am Kennedyplatz führte die Strecke kreuz und quer durch die Essener Innenstadt. Dabei mussten immer wieder kurze Anstiege bewältigt werden. Außerdem war die Strecke sehr verwinkelt und darum nicht leicht zu laufen. Bei den wenigen Zuschauern war der Abschnitt durch das Rathauscenter sehr beliebt. Hier stand man trocken und warm. So gut hatten es die Läuferinnen leider nicht. Völlig durchgeweicht aber trotzdem gut gelaunt liefen die meisten Teilnehmerrinnen ins Ziel.

Es wurden trotz widriger Bedingungen gute Ergebnisse erzielt.
Über zehn Kilometer siegte Tanja Spill in sehr guten 36:18 Min. überlegen. Zweite wurde Angela Kümper in 37:19 Min. wiederum klar vor Angela Mösch (Dreiringsen) in noch guten 38:15 Min.

Über fünf Kilometer blieben die ersten drei unter zwanzig Minuten. Siegerin in tollen 17:59 Min. war Sabine Maak. Neben ihr auf dem Treppchen stand Sonja Vogt (LG Olympia Dortmund) in 18:27 Min. als Zweite und Anna Bommes (OSC Waldniel) in 19:30 Min. als Dritte.

Über zehn Kilometer war Barbara Sult in 49:18 Min. schnellste Krayerin, hauchdünn vor Claudia Steeg, die eine Sekunde länger brauchte. In 51:27 Min. folgten dann Svenja John und Birgit Jahn,die wieder mal gemeinsam unterwegs waren. Danach liefen Christiane Nowicki in 54:13 Min., Ulrike Schäfer (54:31 Min.) und Dorothea Jansen (55:11 Min.) ins Ziel ein. Über fünf Kilometer war Jaqueline Rahn in guten 30:34 Min. schnellste Läuferin des TC Kray. Dann erscheint gleich dreimal der Name Geske in den Ergebnislisten. Kirsten und ihre Tochter Ricarda liefen nach 31:20 Min. ins Ziel. Tochter Henrike braucht mit 36:09 Min. etwas länger, war aber auch zufrieden.
Marlies Küntzer war einzige Walkerin im Team und finishte in guten 35:42 Min.

Quelle: Ralf Schuster

Bild: © Ralf Schuster

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