Was ist Herzsport?

Herzsport ist ein auf die individuelle Belastbarkeit der einzelnen Teilnehmer abgestimmtes sporttherapeutisches Bewegungsprogramm. Wir bieten Ihnen ein Training das der Wiederherstellung, der Erhaltung und der Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit dient und dabei hilft, durch Bewegung psychische und physische Belastungen besser verarbeiten zu können. Zudem möchten wir Ihnen dabei helfen, die körperliche Belastbarkeit zu steigern um somit die Ausübung von Aktivitäten in der Freizeit oder im Beruf zu erleichtern und ein positives Körpergefühl zu entwickeln.

An wen richtet sich Herzsport?

Unser Herzsportangebot richtet sich an Patienten nach z.B. einem Herzinfarkt, einer Bypass- oder Stentoperation, einem implantierten Defibrillator, einem Herzklappenersatz sowie an jene die an Bluthochdruck oder einer Herzinsuffizienz leiden.

Durch regelmäßige und moderate Sporteinheiten wird die Durchblutung im Herzen verbessert, Stress abgebaut, der Herzmuskel gestärkt und die Aufnahme von Sauerstoff verbessert. Eine Bluthochdruck-Erkrankung kann nicht nur von vornherein verhindert, sondern auch bereits bestehende Bluthochdruckwerte können gesenkt werden. Sobald sich der Sport positiv auf den Druck auswirkt, können Medikamente reduziert oder sogar abgesetzt werden. Langfristig wirkt der Sport leistungssteigernd, er verbessert die Durchblutung des Herzmuskels, senkt die Cholesterinwerte und bremst damit die Kalkablagerungen in den Gefäßen.

Koronare Herzerkrankung

Wenn das Herz nicht mehr in der Lage ist, sich selbst ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen, spricht man von einer KHK, der sogenannten koronaren Herzkrankheit. Allein in Deutschland sind rund 6 Millionen Menschen von einer KHK betroffen.

Die koronare Herzkrankheit ist eine Durchblutungsstörung des Herzens, die durch Verengungen oder Verschlüsse in den Herzkranzgefäßen entsteht. Aufgrund einer verminderten Durchblutung kann der Herzmuskel insbesondere bei körperlicher Überanstrengung oder emotionalem Stress nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden. Mögliche Folgen der KHK können eine Herzschwäche, Angina Pectoris, Herzrhythmusstörungen oder sogar ein Herzinfarkt sein.

Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck und emotionaler Stress. Neben der Änderung des Lebensstils und der medikamentösen Behandlung spielen regelmäßige Bewegung sowie Stressabbau eine große Rollen.

Bluthochdruck

Im Blut werden Nährstoffe und Sauerstoff durch die Adern zu den Organen transportiert. Damit das Blut bis in die kleinsten Gefäße gelangen kann, ist ein bestimmter Druck erforderlich, der durch das Zusammenziehen und Entspannendes Herzens erzeugt wird. Bei Menschen mit einem Bluthochdruck fließt das Blut mit zu hohem Druck durch die Adern.

Auch wenn Bluthochdruck keine Schmerzen verursacht, kann diese Erkrankung unbehandelt zu massiven Schäden an den Blutgefäßen führen. Als Folge sind koronare Herzkrankheiten, Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen möglich, die sich mit gezielten Maßnahmen oft verhindern lassen.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich mit Sport nicht nur in vielen Fällen die Entwicklung einer Bluthochdruck-Erkrankung von vornherein verhindern lässt, sondern dass mit Sport auch bei einem bereits bestehenden Bluthochdruck die Werte gesenkt werden können.

Herzinsuffizienz

Wenn das Herz nicht mehr in der Lage ist, über das Blut den Körper mit genügend Sauerstoff zu versorgen, spricht man von einer Herzinsuffizienz.

Ursachen einer Herzinsuffizienz sind Bluthochdruck, Arteriosklerose oder eine Erkrankung des Herzmuskels. Die Betroffenen leiden häufig unter einer zunehmenden geminderten Leistungsfähigkeit. Sie fühlen sich schneller erschöpft und kommen rascher aus dem Atem und haben oft Wassereinlagerungen in den Beinen, nachts kann es zudem zu vermehrten Wasserlassen kommen.

Ein „schwaches“ Herz ist jedoch keineswegs eine normale Alterserscheinung, wie viele Menschen glauben. Eine frühe und konsequente Therapie ist somit von zentraler Bedeutung, um erste Folgen hinaus zu zögern oder sogar zu verhindern.

Verschiedene Studien zeigen, dass körperliche Bewegung bei der Vermeidung und Behandlung einer Herzschwäche eine hohe Bedeutung zukommt. Sie kann eine Herzinsuffizienz nicht nur verhindern, sie kann ihr Fortschreiten abbremsen oder die Erkrankung sogar verbessern.

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